Annika Liese-Stiftung
c/o Förderstiftung MHH plus
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30625 Hannover

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Psychiatrischen Erkrankungen auf den Grund gehen

Prof. Dr. Helge Frieling, Bärbel Liese, Wolfgang Liese, Prof. Dr. Stefan Bleich (v.l.n.r.)

18.12.2012 - Schon lange hatten Bärbel und Wolfgang Liese aus Hannover den Wunsch gehegt, die psychiatrische Forschung an der MHH zu unterstützen. Ausgelöst durch den tragischen Tod ihrer Tochter Annika waren sich beide bald nach Gesprächen mit Prof. Dr. Stefan Bleich, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, einig: Eine Stiftung sollte es sein, die die Forschung auf dem Gebiet naturwissenschaftlicher Untersuchungs- und Erkenntnismethoden bei psychiatrischen Erkrankungen fördern soll.

Unter dem treuhänderischen Dach der Förderstiftung MHH plus der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein Vermögensgrundstock gebildet worden, der zu gegebener Zeit auch einen Forschungspreis finanzieren kann und die Diagnosesicherheit und Therapiewirksamkeit bei psychiatrischen Erkrankungen verbessern hilft. Mit der „Annika Liese-Stiftung können wir dem Andenken an unsere Tochter dienen und gleichzeitig etwas Gutes für die Allgemeinheit bewirken“, erklären Bärbel und Wolfgang Liese.

„Das mäzenatische Beispiel der Annika Liese-Stiftung ist in jeder Hinsicht richtungsweisend und nachahmenswert. Es zeigt sich, dass persönliches Engagement und wissenschaftliche Forschung glücklich zueinander finden können“, betont Prof. Dr. Stefan Bleich. Nach der Konstituierungsphase werden erste Ergebnisse der Stiftung im kommenden Jahr sichtbar werden.

Rechtliche Form und Sitz der Stiftung
nichtrechtsfähige, treuhänderische Stiftung mit Sitz in Hannover

Treuhänderische Verwaltung
Förderstiftung MHH plus

Stiftungsgründung
18.12.2012

Stiftungsvermögen
ca. 53.000 Euro (Stand: Juni 2015)

Satzungszweck
Unterstützung der neurowissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Depressionen, Angststörungen und Erkrankungen mit ähnlichem Erscheinungsbild sowie Suizidprävention

Förderform
zweijährliche Vergabe des mit 10.000 Euro dotierten Annika Liese-Preises

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